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Wandergruppe Mudenbach-Hanwerth

Die auf Wunsch vieler Mudenbacher neu gegründete Wandergruppe hatte ihre erste Wanderung am Mittwoch, den 11. Juli 2012, nach dem zwei vorherige Termine wegen sehr nasser Witterung ausgefallen waren.  Schade, dass auch bei diesem Termin der Himmel ziemlich grau aussah, so dass nur wenige sich auf diese erste Wanderung trauten. Mit insgesamt sechs gut gelaunten Wanderfreunden ging es auf der Westseite unserer Gemarkung auf einen ca. 1,5 Stunden dauernden Marsch. Am Weiher vorbei, Farrenau, Hundsgalgen und Alter Kirchweg ging es bei trockenem und angenehmen Wetter wieder zurück zum Ausgangspunkt am Dorfgemeinschaftshaus.

Ansprechpartner Wanderfreunde Mudenbach-Hanwerth:

Rainer Thiel
Tel.: +49 2688 633

Hinweis für die Wanderfreunde

Alle geplanten Wanderungen entfallen bis vorerst Ende Dezember 2020. Die Corona-Pandemie mit den steigenden Fallzahlen führte zu diesem Entschluss. Aus Sorge um Ansteckung unter Wanderfreunden möchte Rainer Thiel dieses Risiko nicht eingehen. Sollten sich Änderungen ergeben, wird Rainer dies umgehend mitteilen.

2020 März

Die erste Wanderung für das Jahr 2020 startete vom Parkplatz Krambergsmühle. Es sollte eine einfache Tour werden, aber Regen, Hagel und Sonne im Wechsel brachten viel Abwechselung, aber ebenso auch die gewaltigen und imposanten Rindviecher mit breit ausladenden Hörner, die zum Glück hinter Zäunen am Wanderweg zu sehen waren. Hinzu kam noch kalter Wind, aber wir kämpften gegen alle Unbillen des Wetters tapfer an, immer in der Nähe der randvollen Wied Richtung Steinebach. Unterwegs gab es eine Stärkung, damit der Weg verkürzt wurde zur ersehnten Pause in Höchstenbach im Café Grund. Wir ließen es uns bei Kaffee und Kuchen gut gehen und brachen anschließend auf zur Reststrecke zurück zum Parkplatz.

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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel

2019 November

Bei schmuddeligem, nasskalten Nomvemberwetter starteten wir unsere heimische Wanderung Richtung Steinernen Pfeiler. Im Wald dann Richtung Streithecke und weiter auf Ingelbacher Seite zur Wiedbrücke bei Borod. Von hier aus über die Farrenau zurück nach Mudenbach. Weil unsere Dorfkneipe „Heims“ im Dezember schließt, haben wir uns mit einem Abschiedsessen bei Ingrid bedankt für viele Jahre angenehme Bewirtung in ihrem Hause, das eine sehr lange Tradition hat und sowas wie der Dorfmittel- und Treffpunkt für viele Generationen war. Mit 24 Wanderfreunden hatten wir ein paar schöne Stunden Unterhaltung, bedankten uns bei Ingrid mit Familie und wünschten ihnen alles Gute für die Zukunft.

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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel

2019 März

Es war Aschermittwoch, als wir uns aufmachten, wieder einmal unsere nähere Umgebung zu umwandern. Am Weiher vorbei gings nach Hanwerth, wo wir von Bärbel zu einen angenehmen Umtrunk eingeladen wurden. Dann wanderten wir weiter Richtung Hof Sophiental, Hardenberg, Spring, Alter Kirchweg, Mühlenweg zurück nach Mudenbach. Bei Heims gabs das bestellte Aschermittwochsessen: Heringsdip nach Hausfrauenart. Da selbst das Wetter mitspielte, hatten wir wieder mal einen schönen Nachmittag zusammen mit Wanderfreunden zugebracht.

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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel

2019 Februar

Uns lachte wieder mal die Sonne. Glück mit dem Wetter, eine prima Wandergruppe und auch die Wanderroute war ok, bis auf kurze Matsch-Strecken. Zudem nahm wieder mal ein große Anzahl Wanderfreunde teil. An der Hammermühle vorbei ging es nach Borod, Ingelbach und wieder Richtung Farrenau zurück nach Mudenbach. Mit insgesamt 21 Teilnehmer ließen wir uns den Kuchen bei „Heims“ munden, den Bärbel gebacken und „gespendet“ hatte – vielen Dank dafür. Ingrid hatte alles fest im Griff, so dass jeder mit Kaffee und Bier von ihr schnell bedient wurde. Schön, dass so viele mitgewandert sind.

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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel

2018 März

Eine feine Wanderung mit 13 Wanderfreunden ganz in der Nähe. Nur wenige kannten diese Route mit neuen Blicken auf Hanwerth und Mudenbach. Wir wanderten vom Gemeindehaus an der Hammermühle und direkt am Hehlinger Hof vorbei und bogen nahe Wahlrod rechts ab ins Feld. Von dort einfach dem Feldweg folgend bis zum Waldrand vor Borod und weiter auf dem geteerten Weg Richtung Borod. Vor dem Friedhof bogen wir rechts ab und kamen am Sportplatz wieder auf die Straße. Weiter Richtung Farrenau jedoch vorher links ab hoch zum Dörneweg und nach Heims zur verdienten Verstärkung. Wir hatten Glück mit dem Wetter, mit der guten Unterhaltung unterwegs und mit dem schmackhaften Kuchen bei Ingrid. Alles in allem ein angenehmer Wandertag.

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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel

2015 Mai

Im Mai ging die Wanderung wieder mal durch bekanntes Terrain. Richtung Steinerner Pfeiler fanden wir den Weg durch die Streitheck zum alten Grenzstein Nr. 60. Dieser steht an Waldrand Mudenbach/Ingelbach (und sollte dringend renoviert werden). Durch die alte Salzstraße, auch Rheinstraße oder Alter Weg benannt, gingen wir bergab bis zum nächsten Grenzstein aus der Zeit um 1806. Dieser trägt die Bezeichnung Nr. 61 sowie auf der Ingelbacher Seite K.P. GONGH – N.61. Dies bedeutet: Königreich Preußen, Gemarkung Oberingelbach, Grenzstein Nummer 61. Auf der Mudenbacher Seite steht: H.N. GMDNH – N.61, wass bedeutet Herzogtum Nassau, Gemeinde Mudenbach, Grenzstein Nr. 61. Hier verlief die Grenz zwischen dem Königreich Preußen und dem Herzogtum Nassau in den Jahren 1806 – 1866. Dies ist auch nachzulesen in unserer Chronik von Dr. Markus Müller. An der Boroder Brücke gab es eine Rast. Weiter führte der Weg Richtung ehemaliger Pulverfabrik Farrenau. Dort bekamen einige Mudenbacher zum ersten Mal die Reste der alten Magazine und der Pulvermühle zu sehen, u. a. auch den alten gemauerten Stollen des Mühlengrabens. Die Wanderung fand dann bei Heims einen würdigen Abschluß.

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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel

2013 April

Die erste Wanderung nach dem langen und kalten Winter war am 24. April 2013. Zum „Einlaufen“ für die noch folgenden Wanderungen wählten wir die Ostumwanderung von Mudenbach.  Einige Abwechselungen hatten wir unterwegs in Form von Baumfällarbeiten, von einer Gruppe Milane, die über uns kreisten und von einem Holzladevorgang auf einen Laster. Über Hanwerth, Hof Sophiental ging es durch die Spring, den Beul zum Alten Kirchweg. Von dort zum wohlverdienten Abschluß bei Kaffee und Kuchen zu „Heims“ – und dies alles bei herrlichem Sonnenschein und angenehmer Unterhaltung aller Teilnehmer.

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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel
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Foto: Rainer Thiel
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